Deutschland schafft sich ab

Hier stehe ich, ich kann nicht anders. Denn es ist einsam geworden, hier in der Opposition. Sie, deren Namen man nicht nennt, hat sie alle geschafft. Sie, die späte Rache des Bürokratismus an der freien Gesellschaft.

Dieter Hildebrandt: tot.
Georg Schramm: in Rente.
Erwin Pelzig: zum Tatort.
Volker Pispers: verstummt.
Dieter Hallervorden: klatscht senil Dieter Nuhr zu.

Opposition? Welche Opposition? Gerade einmal jeder Fünfte im neuen Bundestag gehört der Opposition an. Die SPD, die für Sie kellnert, hält es sogar für einen Erfolg, einen Mindestlohn in den Koalitionsvertrag zu schreiben, von dem der Koalitionsvertrag selbst klarstellt, dass er nicht kommt – und schonmal gar nicht flächendeckend.

Diese Koalition, von der jetzt alle Medien pflichtschuldig behaupten, sie sei ein Erfolg der SPD, ist zutiefst konservativ geprägt. Traurig, dass das verbliebene Stimmvieh der SPD, das wird über diesen Koalitionsvertrag abstimmen dürfen, sich wird einlullen lassen von derlei Propaganda.

Bleibt nur noch die letzte Chance: Selbstverteidigung. Jeder hat die Möglichkeit, jetzt noch in die SPD einzutreten, um dieses Papier des Grauens zu torpedieren. Danach kann man ja wieder austreten…

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Ein Gedanke zu “Deutschland schafft sich ab

  1. Pingback: Der große Koalitionsbetrug | Sirius von Ungemach

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